Kennenlern-Angebot

Wir laden Sie herzlich ein zu einem kostenlosen und unverbindlichen Kennenlern-Gespräch.

Verlieren können Sie ein paar Minuten Ihrer wertvollen Zeit. - Gewinnen können Sie den dauerhaften Erfolg, den Sie sich wünschen.

 

Kontakt

Tel.: 06181 – 66 27 90
Ihre Nachricht an uns
Gotscharek & Company GmbH
Ihre Experten für
Projektarbeit, Prozesse und IT

 

 

Community

Projektmanagement im Mittelstand

Diskutieren Sie mit auf der von uns moderierten XING-Gruppe

 XING

 

 

 
 

Glossar Business Excellence EFQM

Das Glossar erläutert und beschreibt Begrifflichkeiten zum Business Excellence Ansatz und zum EFQM-Modell.

Suche nach Begriffen im Glossar (Reguläre Ausdrücke erlaubt)
Beginnt mit Enthält Genauer TrefferKlingt ähnlich wie ...
Begriff Definition
Assessment Matrix

Die Assessment Matrix ist ein Werkzeug/Instrument zur Selbstbewertung. Es ermöglicht einer Organisation im Abgleich mit dem EFQM-Modell festzustellen, wo ihre Schlüssel-Stärken und Schlüssel-Verbesserungsfelder liegen.

Siehe hierzu auch Bewertungsmatrix in diesem Glossar

Assessor

Im Kontext von EFQM sind dies Personen, die eine erfolgreiche Qualifizierung als Excellence Assessor der European Foundation for Quality Management (EFQM) absolviert haben, mehrere Jahre Managementerfahrung besitzen, fundierte Kenntnisse zum Thema Qualitätsmanagement haben, sowie eine sehr gute Teamfähigkeit nachweisen können

Quelle: Wikipedia

Assessoren werden einerseits bei einer Fremdbewertung (z.B. im Rahmen des Ludwig Erhard Preises) oder bei einer Selbstbewertung im eigenen Unternehmen eingesetzt (interner Assessor)

Befähiger (= Enabler)

Englisch „enable“ = ermöglichen, möglich machen, befähigen, in die Lage versetzen, ertüchtigen.

Im Kontext des EFQM Kriterienmodells sind es die Kriterien und Teilkriterien, die aussagen, was ein Unternehmen bzw. eine Organisation tut.

Benchmarking

Benchmarking (Benchmark = Messlatte) kennzeichnet einen systematischen und kontinuierlichen Prozess des Vergleichens von Vorgehensweisen, Ergebnissen, Produkten, Dienstleistungen und Prozessen im eigenen Unternehmen sowie mit denen in fremden Unternehmen in qualitativer und/oder quantitativer Hinsicht.

Idealerweise vergleicht man sich mit den besten Unternehmen/Organisationen, die aus der gleichen oder auch aus anderen Branchen stammen können. Ziel ist es, vom „Besten“ zu lernen.

Siehe auch:

https://de.wikipedia.org/wiki/Benchmark

Bewertungsmatrix

Im Kontext des EFQM-Modells ist die Bewertungsmatrix eine Tabelle, die auf der RADAR-Logik aufsetzt.

Demzufolge gibt es sowohl für die „Befähiger“ als auch für die „Ergebnisse“ jeweils eine eigene Bewertungsmatrix, in der die unterschiedlichen Attribute zu Vorgehen-Umsetzung-Bewertung & Verbesserung bzw. Relevanz & Nutzen-Leistung nach einem bestimmten Maßstab beurteilt werden können

Business Excellence

Business Excellence ist die bestmöglichste Ausrichtung allen Handelns, aller Strukturen, aller Mittel etc. in einem Unternehmen oder einer Organisation, um Top-Ergebnisse erzielen zu können.

Business Excellence wird durch kontinuierliche Überprüfung des eigenen Handelns und dessen Verbesserung aufgrund des Feedbacks, das sich durch die Ergebnisse des Handelns einstellt, erreicht.

Das, was ein Unternehmen tut, steht im direkten Ursache-Wirkungszusammenhang mit den daraus resultierenden Ergebnissen.

Das Streben nach Business Excellence, d.h. zu den Besten zu gehören, endet nie. Hört man auf damit, fällt man zurück.

C2E

Abkürzung für Committed to Excellence

Committed-to-Excellence

Dabei handelt es sich um eine Anerkennungsstufe durch die EFQM.

Diese Auszeichnung erfordert eine Selbstbewertung, eine Priorisierung der Verbesserungspotentiale, daraus abgeleitet drei erfolgreich umgesetzte Verbesserungsprojekte. Anschließend wird das Unternehmen von einem Assessor (EFQM) besucht.

Siehe hierzu auch: https://ilep.de/ und https://de.wikipedia.org/wiki/EFQM-Modell#Reifegrad

EFQM

Abkürzung für European Foundation for Quality Management

Die EFQM, gegründet 1988, ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Brüssel, die Mitglieder aus über 55 Ländern hat.

Diese Organisation hat das EFQM-Modell erarbeitet und entwickelt es kontinuierlich fort.

Nach Schätzungen engagieren sich über 30.000 Unternehmen und Organisationen nach den Prinzipien dieses Modells, um nachhaltige Excellence in ihrem Business anzustreben.

Siehe auch:

https://ilep.de/cmx/download.php?file=../f/cmx_4d739b25a5ac5/cmx_4bbc760d7b047/cmx508f6307c763d/FS508f632b1aea2.pdf&filename=EFQM_Management_Dokument.pdf

https://www.efqm.org

 

 

 

EFQM Management Dokument

Das EFQM Management Dokument ist eine einfache Vorlage für die Beschreibung einer Organisation. Das Dokument nutzt den Rahmen des EFQM Excellence Modells zur Beschreibung der Gestaltung der wesentlichen Aktivitäten, wie sie umgesetzt sind und welche Ergebnisse erzielt wurden. Es kann als Grundlage eines Assessments genutzt werden.

 

Siehe auch: https://ilep.de/cmx/download.php?file=../f/cmx_4d739b25a5ac5/cmx_4bbc760d7b047/cmx508f6307c763d/FS508f632b1aea2.pdf&filename=EFQM_Management_Dokument.pdf

 

EFQM Modell

Jedes Unternehmen oder jede Organisation hat ein Management-System; sonst würde es nicht funktionieren.

Das EFQM-Modell ist ein Unternehmensmodell, das mit verschiedenen Kriterien eine ganzheitliche Sicht auf Organisationen ermöglicht. Es setzt die Prinzipien des Integrierten Managementsystems konsequent um.

Wissenschaftliche Untersuchungen der Universität Georgia Institute for Technology über 10 Jahre hinweg haben gezeigt, dass Unternehmen sich wirtschaftlich besser entwickeln (Börsenkurse, Umsätze, Gewinne, Mitarbeiterzahlen, etc.), wenn sie nach Modellen wie dem EFQM-Modell, dem Malcolm Baldrige National Quality Award oder dem Managementprogramm von William Edwards Deming arbeiten.

EFQM Quick Check
Ergebnisse

Im Kontext des EFQM Kriterienmodells sind es die Kriterien und Teilkriterien, die aussagen, was das Resultat dessen ist, was das Unternehmen tut, also der Ursache-Wirkungszusammenhang zwischen dem Handeln und den Ergebnissen.

Feedbackreport

Der Feedbackreport ist der Bericht der Assessoren über das, was sie im Assessment (Selbst- oder Fremdbewertung) festgestellt haben. Ein typischer Feedbackreport umfasst 3 Teile

  • Management Summary: Zusammenfassung der identifizierten Schlüsselthemen
  • Detailliertes Feedback: Stärken und Verbesserungspotentiale zu den Kriterien oder Teilkriterien
  • Punktebewertung
Fremdbewertung

Im Kontext von EFQM stellt die Fremdbewertung, also eine Bewertung von unabhängigen, unparteiischen Dritten, dem Selbstbild der Selbstbewertung (self-assessment) die Einschätzung von Experten gegenüber, um weitere Verbesserungspotenziale zu identifizieren und ggf. zu optimistische Selbsteinschätzungen zu relativieren.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Datenschutzerklärung stimme zu