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News, Beitrage und Fachartikel Blog

Anti Pattern im Projektmanagement

Noch immer scheitern zu viele Projekte oder erreichen ihre Ziele nicht. Dafür gibt es viele Gründe, die zwischenzeitlich eigentlich hinreichend bekannt sein dürften. So glaubt man. In der Praxis begegnen einem jedoch immer wieder die gleichen Fehler. Das sind Vorgehensweisen oder Lösungsansätze, die schädlich für den Erfolg eines Projekts sind. Dafür gibt es einen Begriff „Anti Pattern“ (Anti-Muster), also in etwa frei übersetzt: „Wie sollte man es nicht machen“. Im Gegensatz dazu stehen die Patterns (Muster), welche allgemein übliche und bewährte Vorgehensweisen und Lösungsansätze beschreiben.

Die Ursachen hinter einem Anti Pattern kann in zu wenig Wissen, Erfahrung, falschem Anwendungsbereich, internem machtpolitischen Verhalten, Kompetenzgerangel etc. liegen.

 

Risikomanagement in Scrum Projekten

Risikomanagement ist sowohl im klassischen Projektmanagement wie auch in agilen Vorgehensweisen unverzichtbar. Hierdurch wird ein frühes Eingreifen bei Abweichungen ermöglicht und Fehlentwicklungen vermieden. Der Scrum Guide macht nur allgemeine Aussagen zu Risiken in Teilbereichen wie z.B. Länge der Sprints und Transparenz der Artefakte ([Teil-]-Arbeitsergebnisse). Konkrete Hinweise zum Risikomanagement fehlen im Scrum Guide. Wie oft in solchen Situationen bilden sich dann in der Scrum Community aus der Praxis entwickelte Vorgehensweisen heraus, die dann allgemein zur Anwendung kommen.

 

Häufige Fehler des Managements im klassischen und agilen Projektmanagement

Noch zu oft erreichen Projekte ihre Ziele nicht oder scheitern vollständig. Dafür gibt es vielfältige Gründe. Einige der Gründe liegen bei den Führungskräften und Entscheidern, dem Top-Management sowie im mittleren Management, die einen wesentlichen Einfluss auf das Projektgeschehen und den Projekterfolg nehmen können.

Zu unterscheiden sind hierbei die Führungskräfte wie Projektsponsoren, Fachbereichsleiter und Abteilungsleiter, die Mitarbeiter in Projekte delegieren von den Projektleitern, Projektmanagern. Der Fokus dieses Artikels liegt auf der ersteren Gruppe.

Die nachfolgenden Punkte erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Wer möchte kann mit mir gerne seine Erfahrungen und Einschätzungen teilen.

 
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