Zum Newsletter anmelden

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren und einmal im Monat neue Ideen, interessante Artikel, Inspirationen und viele Tipps erhalten! Wir geben Ihre Daten nicht weiter! Eine Abmeldung ist jederzeit möglich.
Ich akzeptiere die Nutzungsbedingungen
 
 

News, Beitrage und Fachartikel Blog

Agile Transformation – Agile Leadership

Agil sein ist heute in der VUKA-Welt und im Rahmen der digitalen Transformation unabdingbar, da der technologische Wandel die Geschäftswelt mit hoher Geschwindigkeit verändert. Es gilt sich auf die permanent ändernden Rahmenbedingungen einzustellen, um den Anschluss nicht zu verlieren.

Agil sein bedeutet flexibel und dynamisch auf Umfeld- und Rahmenbedingungen reagieren zu können, die ständig im Fluss sind. Vor dem Hintergrund der Digitalisierung und des disruptiven Wandels gilt Agilität als überlebenswichtig für Unternehmen. Neue Konzepte der Führung müssen im Rahmen der agilen Transformation her.

Agile Leadership fordert ein neues Führungsverständnis und -verhalten (Servant Leader). Hierarchiedenken, unflexible Führungsrichtlinien, lange Entscheidungswege passen hierzu nicht mehr.

Die Form der Zusammenarbeit in agilen Teams unterscheidet sich sehr deutlich – Während in klassischen Projekten eine starke Steuerung üblich ist, stehen in agilen, iterativ ablaufenden Projekten die Selbstorganisation und Selbstverwaltung der Teams im Vordergrund. Das sind die zentralen Charakteristiken agilen Managements. Selbstführung geht vor Mitarbeiterführung. Dadurch steigen die Mitarbeitermotivation und damit auch die Produktivität immens.

Agile Leadership (Agile Führung) befasst sich mit Führung im agilen Umfeld. Hier braucht es ein neues Verständnis von Führung und eine neue Führungshaltung. Führung durch Dienen (Servant Leadership) ist hier das Schlagwort. Führung als Dienst am Geführten, nicht das beherrschende Führen.

 

KI-(Künstliche Intelligenz)-Projekte richtig aufsetzen

Künstliche Intelligenz – KI (oder AI für Artificial Intelligence) ist das Schlagwort, dass derzeit durch alle Medien rauscht, große Potenziale für Unternehmen verspricht und als Technologie der Zukunft gepriesen wird. Von dem Spielen einer Schlüsselrolle für die Industrie in Deutschland ist gar die Rede. Die Verfügbarkeit von kostengünstiger hoher Rechenleistung zusammen mit der Möglichkeit der nahezu unbegrenzten Speichermöglichkeit großer Datenmengen bietet heute die Grundlage für die Verarbeitungsgeschwindigkeit, die für KI erforderlich ist. Und die Rechenleistung wird künftig weiter steigen. Zwischenzeitlich werden Hardwarekomponenten speziell für KI-Aufgaben entwickelt und bereits eingesetzt.

Liegt schon der Hintergrund zu KI für viele noch etwas im nebulösen, wird die Antwort auf die Frage wie eigentlich solche Projekte aufgesetzt werden oder wie man damit beginnen soll noch verschwommener.

 

Anti Pattern im Projektmanagement

Noch immer scheitern zu viele Projekte oder erreichen ihre Ziele nicht. Dafür gibt es viele Gründe, die zwischenzeitlich eigentlich hinreichend bekannt sein dürften. So glaubt man. In der Praxis begegnen einem jedoch immer wieder die gleichen Fehler. Das sind Vorgehensweisen oder Lösungsansätze, die schädlich für den Erfolg eines Projekts sind. Dafür gibt es einen Begriff „Anti Pattern“ (Anti-Muster), also in etwa frei übersetzt: „Wie sollte man es nicht machen“. Im Gegensatz dazu stehen die Patterns (Muster), welche allgemein übliche und bewährte Vorgehensweisen und Lösungsansätze beschreiben.

Die Ursachen hinter einem Anti Pattern kann in zu wenig Wissen, Erfahrung, falschem Anwendungsbereich, internem machtpolitischen Verhalten, Kompetenzgerangel etc. liegen.

 
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Datenschutzerklärung stimme zu