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Risikoarten im Projekt – Wer braucht schon Risikomanagement?

Kennen Sie das? Als Projektmanager wissen Sie um die Bedeutung von Risikomanagement in Projekten und möchten das unbedingt in ihrem Projekt etablieren. Häufig müssen Sie sich jedoch folgende Vorbehalte anhören: 

„Risikomanagement brauchen wir nicht! Ist zu arbeitsaufwendig, kostet zu viel und Risiken können wir sowieso nicht beeinflussen. Wir machen keine Projekte mit hohem Risiko. Risiken wälzen wir ganz einfach vertraglich auf andere ab.“ 

 Aus eigener Erfahrung musste ich feststellen, dass diese Haltung in Projekten sowohl in kleinen und mittleren, wie auch in großen Unternehmen oftmals anzutreffen ist.

Risikomanagement in Projekten wird häufig nicht die Aufmerksamkeit geschenkt, die es eigentlich erfordert. Viele prominente Großprojekte, die in Schieflage sind, zeigen uns das immer wieder auf.

Um die Bereitschaft für ein systematisches Risikomanagement in Projekten zu fördern, kann es hilfreich sein, noch vor der Diskussion um Risikomanagementprozesse, -behandlung, -strategien und -monitoring zunächst die potenziellen Quellen bzw. Risikoarten in Projekten darzustellen.

Potenzielle Risikoarten im Projekt

 

Wie überzeugen Sie Ihre Auftraggeber und Führungskräfte von der Notwendigkeit von Risikomanagement?

Welche Risiken fehlen aus Ihrer Sicht?

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