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News, Beitrage und Fachartikel Blog

OKR – Objective and Key Results – Zielsysteme für die VUCA-Welt

OKRs, KPIs, SMART-Ziele. Neue Begrifflichkeiten, neue Empfehlungen, alter Wein in neuen Schläuchen?
OKR ist eine Abkürzung von Objective and Key Results, also Ziele und Schlüsselergebnisse. KPI stehen für Key Performance Indicator (Schlüsselleistungsindikator) und SMART ist ein Akronym für  Specific-Measurable-Achievable-Reasonable-Time-Bound oder Spezifisch-Messbar-Aktivierend-Realistisch-Terminiert und stellt eine Empfehlung dar, wie Ziele grundsätzlich formuliert werden sollten.

Allen Ansätzen ist gemein, dass es dabei um die Definition von Zielsetzungen und deren Messbarkeit der Erreichung geht. Dabei gilt es die Vor- und Nachteile und deren Eignung für die unterschiedlichen Einsatzszenarien zu kennen.

Die OKR – Methodik ist nicht neu. Schon in den 70er Jahren wurde diese Methodik von Andy Grove auf Basis der Management by Objectives  MBO eingeführt. Andy Grove hatte OKRs bei Intel eingeführt. Nachdem Google aufgrund der Wirksamkeit darauf aufmerksam wurde, kam diese Methodik bei Google zum Einsatz. Der Einsatz der OKR-Methodik hat Google ermöglicht von damals 40 auf heute über 100.000 Mitarbeiter zu wachsen. Durch Google wurde die OKR-Methodik immer populärer.

Heute nutzen schnell wachsende Startups wie Spotify, MyMüsli, Zalando oder Netflix wie auch Großkonzerne wie Samsung, Sartorius, LinkedIn oder Volkswagen diesen Ansatz.

 

Agile Methoden für das klassische Projektmanagement nutzen – Burndowncharts

Viele Methoden und Werkzeuge aus der agilen Welt eignen sich hervorragend für das klassische Projektmanagement, wie z.B. nach dem PMBoK-Guide des PMI® (Project Management Institut).

Am Beispiel von einem Werkzeug, das für das klassische Projektmanagement häufig genutzt wird, hier Microsoft Project 2019, wird aufgezeigt wie das Burndownchart aus der agilen Welt, nutzbringend eingesetzt werden kann.

 

Disciplined Agile - DA - Agiler Methodenbaukasten

Um es gleich vorwegzunehmen DA ist kein neues agiles Framework und auch keine neue Methodik für das agile Arbeiten. Vielmehr versteht es sich nach eigenen Angaben der Entwickler als Toolkit, also als Baukasten an Methodiken, aus dem passend für ein Unternehmen/Organisation, die richtigen Vorgehensweisen für die agile Produktentwicklung/Projektabwicklung ausgewählt werden können.

Disciplined Agile “DA” (ursprünglich Disciplined Agile Delivery DAD) wurde von Scott Ambler während seiner Zeit als Chief Methodologist für Agile und Lean bei IBM entwickelt. Er erkannte, dass sich agile Techniken wie Scrum zwar gut im Entwicklungsumfeld eignen, jedoch für das ganze Spektrum der Aufgaben im IT-Bereich nicht ausreichend war (u.a. für den Roll-out).

Zusammen mit Mark Lines schrieb er später das Buch „Disciplined Agile Delivery: A Practitioners Guide to Agile Software Delivery in the Enterprise“.

Das Project Management Institute PMI, bekannt u.a. für den PMBOKGuide® „A Guide to Project Management Body of Knowledge“ erwarb das von Scott Ambler 2014 gegründete Disciplined Agile Consortium in 2019.

 

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