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News, Beitrage und Fachartikel Blog

Häufige Fehler des Managements im klassischen und agilen Projektmanagement

Noch zu oft erreichen Projekte ihre Ziele nicht oder scheitern vollständig. Dafür gibt es vielfältige Gründe. Einige der Gründe liegen bei den Führungskräften und Entscheidern, dem Top-Management sowie im mittleren Management, die einen wesentlichen Einfluss auf das Projektgeschehen und den Projekterfolg nehmen können.

Zu unterscheiden sind hierbei die Führungskräfte wie Projektsponsoren, Fachbereichsleiter und Abteilungsleiter, die Mitarbeiter in Projekte delegieren von den Projektleitern, Projektmanagern. Der Fokus dieses Artikels liegt auf der ersteren Gruppe.

Die nachfolgenden Punkte erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Wer möchte kann mit mir gerne seine Erfahrungen und Einschätzungen teilen.

 

SAFe® Scaled Agile Framework 4.5 – Skalierung von Scrum

Scrum ist ein agiler Entwicklungsansatz für unterschiedlichste Produkte. Dies können Hardware, Software, Prozesse, Services und komplexe integrierte Systeme sein.

SAFe® ist neben Scrum of Scrums,  Less – Large Scale Scrum, Nexus, Spotify oder das scrum@scale(TM) ein Framework für die skalierte agile Produktentwicklung. Solche Frameworks werden dann gebraucht, wenn es um umfangreiche und integrierte agile Produktentwicklungen geht bei der viele Entwickler und Teams beteiligt sind, die zusammenarbeiten, sich synchronisieren, sich ausrichten und die letztendlich liefern müssen.

SAFe® wurde von Dean Leffingwell im Jahr 2011 in der Version 1.0 vorgestellt. Mittlerweile wurde einige Anpassungen vorgenommen. Aktuell liegt SAFe® in der Version 4.5 vor.

 

Selbstgesteuertes Coaching durch kollegiale Beratung

Führungskräfte, Projektleiter, Scrum Master, Product Owner, Team-/Gruppenleiter haben in ihrem beruflichen Alltag regelmäßig mit Situationen zu tun, die sich durch Konflikte (u.a. Rollenkonflikte), widersprüchliche Ziele sowie als problematische empfundene Interaktionen und Begegnungen auszeichnen. Nicht zuletzt auch mit dem Treffen von Entscheidungen bzw. der Wahl zwischen zwei unangenehmen Dingen oder Wegen (Dilemmata).

Eine Möglichkeit damit umzugehen und sich Rat einzuholen, ist die kollegiale Beratung. Mit Hilfe dieses Ansatzes können als schwierig empfundene Situationen der Führungspraxis reflektiert und rasch Problemlösungen sowie Handlungsoptionen entwickelt werden. Und das ganz ohne kostenintensiven externen Beratereinsatz.

Damit gelingt eine Professionalisierung der eigenen Führung. Gemeinsam werden Erfahrungen und Praxiswissen reflektiert, gegenseitige Inspiration zum Ausprobieren neuen Verhaltens getriggert und so die eigenen Kompetenzen in Bezug auf Führungs- und Methodenkompetenzen, Kommunikations- und Coaching-Kompetenzen sowie Selbstreflexionsfähigkeit weiterentwickelt

 
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