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News, Beitrage und Fachartikel Blog

KI-(Künstliche Intelligenz)-Projekte richtig aufsetzen

Künstliche Intelligenz – KI (oder AI für Artificial Intelligence) ist das Schlagwort, dass derzeit durch alle Medien rauscht, große Potenziale für Unternehmen verspricht und als Technologie der Zukunft gepriesen wird. Von dem Spielen einer Schlüsselrolle für die Industrie in Deutschland ist gar die Rede. Die Verfügbarkeit von kostengünstiger hoher Rechenleistung zusammen mit der Möglichkeit der nahezu unbegrenzten Speichermöglichkeit großer Datenmengen bietet heute die Grundlage für die Verarbeitungsgeschwindigkeit, die für KI erforderlich ist. Und die Rechenleistung wird künftig weiter steigen. Zwischenzeitlich werden Hardwarekomponenten speziell für KI-Aufgaben entwickelt und bereits eingesetzt.

Liegt schon der Hintergrund zu KI für viele noch etwas im nebulösen, wird die Antwort auf die Frage wie eigentlich solche Projekte aufgesetzt werden oder wie man damit beginnen soll noch verschwommener.

 

Anti Pattern im Projektmanagement

Noch immer scheitern zu viele Projekte oder erreichen ihre Ziele nicht. Dafür gibt es viele Gründe, die zwischenzeitlich eigentlich hinreichend bekannt sein dürften. So glaubt man. In der Praxis begegnen einem jedoch immer wieder die gleichen Fehler. Das sind Vorgehensweisen oder Lösungsansätze, die schädlich für den Erfolg eines Projekts sind. Dafür gibt es einen Begriff „Anti Pattern“ (Anti-Muster), also in etwa frei übersetzt: „Wie sollte man es nicht machen“. Im Gegensatz dazu stehen die Patterns (Muster), welche allgemein übliche und bewährte Vorgehensweisen und Lösungsansätze beschreiben.

Die Ursachen hinter einem Anti Pattern kann in zu wenig Wissen, Erfahrung, falschem Anwendungsbereich, internem machtpolitischen Verhalten, Kompetenzgerangel etc. liegen.

 

Risikomanagement in Scrum Projekten

Risikomanagement ist sowohl im klassischen Projektmanagement wie auch in agilen Vorgehensweisen unverzichtbar. Hierdurch wird ein frühes Eingreifen bei Abweichungen ermöglicht und Fehlentwicklungen vermieden. Der Scrum Guide macht nur allgemeine Aussagen zu Risiken in Teilbereichen wie z.B. Länge der Sprints und Transparenz der Artefakte ([Teil-]-Arbeitsergebnisse). Konkrete Hinweise zum Risikomanagement fehlen im Scrum Guide. Wie oft in solchen Situationen bilden sich dann in der Scrum Community aus der Praxis entwickelte Vorgehensweisen heraus, die dann allgemein zur Anwendung kommen.

 
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